11
Sep

Via Jochen Schweizer zur DMEXCO-Party vom TRG OMClub

   Posted by: seoxplorer   in SEO Events

So kurz vor knapp gibts jetzt doch noch Karten für die richtige (wenn auch offiziell inoffizielle) DMEXCO-Party des TRG OMClubs… via Jochen Schweizer! Leider habe ich es verpasst mich rechtzeitig bei XING für die Party anzumelden – ich war nämlich in den französischen Hochalpen zum Canyoning (unten ein paar Beweisbilder ;-) ) – also ist jetzt wohl meine letzte Chance mir via Bungee Jumping in München (auch wenn es mir nicht so leicht fallen dürfte mich da am jetzigen WE noch terminlich freizuschaufeln) mein Ticket zu verdienen..

aber vielleicht gilt ja auch das Indoor-Fallschirmspringen in Bottrop (Bodyflying) auf das ich mich schon wie ein Schnitzel freue :-)

Canyoning kann man übrigens auch prima bei Jochen Schweizer buchen ;)

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9
Aug

7 Gründe warum GEO-IP-Location überwertet wird

   Posted by: seoxplorer   in Werkzeuge

Angeregt durch den Artikel von Uwe Tippmann “IP to Location” habe ich mir mal Gedanken gemacht wie viel denn die GEO-IP-Location Information tatsächlich wert ist.

Hier sind meine 7 Hauptpunkte warum die GEO-IP-Location Informationen überbewertet sind:

  1. Ungenauigkeit, durch DSL-Provider: durch Loadbalancing werden die IP-Adressen aus verschiedenen Pools vergeben, die unterschiedlichen Standorten zugeordnet werden.
  2. Relativ hohe Volatilität der Daten. Ständig werden Netzwerke und Accesspoints restrukturiert und IP-Adressen werden für neue andere Regionen verwendet.
  3. Firmen-VPNs mit vielen Standorten aber nur wenigen (einem) Internet-Breakout, die logischerweise immer nur einem Standort zugeordnet werden können, ob der dann aber wenigsten für einen realen Standort stimmt ist ebenfalls nicht gewährleistet. – Was dazu führen kann, dass Unternehmen ihre eigenen lokal ausgerichteten Google-Adwords-Kampagnen aus dem eigenen Netzwerk nicht kontrollieren können / nicht angezeigt bekommen. :-)
  4. Mobile-Access, hier gibt die IP-Adresse bestenfalls den jetzigen Standort wieder. Mehr nicht!
  5. Der derzeitige Standort des Visitors ist noch lange nicht der “Ort des Interesses” – d.h. der Visitor sucht u.U. vom Arbeitsplatz, plant aber für Dienstreisen oder gar Freizeit (Wohnort, Ausflugsort, Urlaub, …)
  6. Das Vertrauen in eine exakte Zuordnung (z.B. Einfügen des – meist doch nicht 100%ig korrekten – Ortes in den Content) führt eher zu einer negativen Einschätzung des Visitors in die Qualität des angebotenen Services. (Man kann nicht auf 1/100 Sekunden genau die Zeit stoppen, wenn die Stoppuhr eine Fehlertoleranz von 2/10 Sekunden hat! ;-) )
  7. Nur wenn der Webseitenbetreiber (möglichst) flächendeckend seine Dienstleistungen/Produkte jeweils lokal anbietet, haben die GEO-IP-Location Informationen einen tatsächlich nutzbaren Wert für ihn.

Spannend ist sicherlich auch der rein analytische Ansatz nach GEO-IP-Locations seine Web-Analytics zu segmentieren. Wobei hier die Frage erlaubt ist, ob denn da überhaupt eine Location Zuordnung der IP-Adressen notwendig ist, oder ob man hier nicht besser erstmal nur IP-Adressräume auf Ähnlichkeitsmuster analysiert… sicherlich aus GEO-IP-Location Sicht auch alles andere als genau, aber erst über die GEO-IP-Location zu filtern erhöht die Genauigkeit auch nicht (s.o.)

Insgesamt ist die GEO-IP-Location sicherlich ein hilfreiches Mittel – man muss sich allerdings der Grenzen und Ungenauigkeit sehr bewußt sein. Ansonsten läuft man Gefahr zuviel in die Daten hinein zu interpretieren.

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27
Jul

Jochen Schweizer Affiliate Paintball Event – Dornbirn

   Posted by: seoxplorer   in SEO Events

Wow! Ich wusste erst wirklich nicht was ich davon halten sollte als ich von Inga die Einladung zum Jochen Schweizer Affiliate Paintball Event in Dornbirn erhalten habe… Aber dann dachte ich mir, “Hey, man muss es ja zumindest erstmal ausprobieren” … und ich muss sagen es hat riesig Spaß gemacht. Auch wenn Dennis uns Newbies mit einem kleinen Video vorab erstmal noch einschüchtern wollte – @Dennis: hat wohl nix genützt was? ;-)

Nun, alle haben es trotzdem nicht überlebt:

Spanferkel Jochen Schweizer Paintball

Ne ehrlich ein absolut prima Event und – wie von Jochen Schweizer nicht anders zu erwarten – hervorragend organisiert – Thanks to Inga.

So gegen 10h trafen sich die meisten Teilnehmer in München bei JS – dort gab es erstmal Kaffee und anschließend eine “Schlossführung” von Georg – Besonders beeindruckend die Abteilung Kaffeemühlen :-)

Dann wurden die 2 “JS-Taxis” bestiegen, und die Selbstfahrer schwangen sich in ihre Gefährte…

In Dornbirn angekommen, schnell umgezogen, und dann zum Spielfeld.

Dort bekamen wir von “Mäckie” eine Einweisung in die Sicherheitsbestimmungen – gespickt mit Beispielen und vielen spöttischen Bemerkungen über die doch seltsame Art der Deutschen die in Österreich (und vielen anderen Länder der Erde) anerkannten Sportart zu kriminalisieren… btw. die Dornbirner sind auch amtierender Vize-Weltmeister!!

Dann ging’s los. Die insgesamt 22 Teilnehmer wurden in 4 Teams eingeteilt 2 6er und 2 5er – und wir spielten verschiedene Spielvarianten “markieren”, “Center Flag” und “Capture the Flag”… mit wahnsinnig viel Spass – was ein Gaudi. Dass es zum Abschluß anfing zu Regnen hat eigentlich fast keinen gestört (gut ich hab im letzten Spiel nix mehr gesehen, weil meine Maske beschlagen war :( und man sie ja unter keinen Umständen – gar nie nicht – abnehmen darf, solange man sich auf dem Spielfeld befindet…

Nachdem dann irgendwann alle wieder halbwegs trocken waren, gabs Spanferkel (s.o.) und reichlich Getränke, und so nach und nach verzogen wir uns ins erste Tipi mit großem Lagerfeuer in der Mitte und erhöhter Einschlafgefahr :-) – die insgesamt 4 Stunden Paintball spielen machten doch einige rechtschaffen müde :-) . Aber Inga hatte ja noch die Sieger des Tuniers zu verkünden. Ach ja, Mäcki hatte ja sogar nachgehalten wie die Spiele ausgingen, hätten wir alle fast vergessen – war glaub’ ich auch kaum einem wirklich wichtig – dafür hat’s auch so einfach zuviel Spaß gemacht. Gut Team Rot und Team Schwarz kamen auf den geteilten 1. Platz aber nur, weil wir zu doof waren zu merken, dass wir beim “Capture the Flag” bereits alle Schwarzen markiert hatten und einfach die Fahne hätten holen können. Aber Schwarz hat uns auch prima geleimt! Zwei ausgeschiedene Spieler haben sich versteckt und die restlichen wild weiter die leeren Deckungen  angefeuert, als würden da noch Spieler hocken… bis wir’s gemerkt haben hat dann die Zeit nicht mehr gereicht, die Fahne “nach Hause zu bringen” => Unentschieden! Und damit geteilter 1. Tunier-Platz.

Am nächsten Morgen gab’s noch ein gemütliches, ausgedehntes Frühstück und danach gings dann zurück nach München…

Hier noch ein paar Bilder von den Spielpausen und vom Abend: (weitere Bilder (hier, hier und hier) und Berichte gibts bei: Frank-the-Tank, Dirk, Dennis & Dennis, Michael und natürlich dem Jochen-Schweizer-Partnerblog)

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